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Mit dem Herbst packen viele Senioren nicht nur ihre ersten Wollpullover aus, sondern auch die Wanderschuhe. Niedrigere Temperaturen und die frische Herbstluft locken viele naturverbundene Senioren aus ihren Wohnungen.

Ganz gleich, ob über Stock und Stein oder durch Berg und Tal: Besonders im Alter sollte man einige Tipps beachten, damit man auch ebenso fit wieder Heim kehrt, wie man gestartet ist.

Sollten Sie das erste Mal zu einer Wandertour aufbrechen, so ist ein Gesundheitscheck beim Arzt unerlässlich. Mit dem OK des Arztes sollten Sie dennoch nicht gleich die größte und schwierigste Wanderroute wählen. Jeder fängt mal klein an. In diesem Sinne sollten Sie sich über Anfängerrouten informieren und immer die Wanderkarte griffbereit haben.

Damit weder Füße noch Rücken unnötig schmerzen, ist das A und O ein sorgfältig ausgewähltes Wandergepäck. Machen Sie sich am besten eine Checkliste. Das richtige Schuhwerk verhindert Blasen an den Füßen und ein Wanderstock entlastet Ihre Hüfte. Auch, wenn Sie auf Ihrer Route planen „einzukehren“, sollten Sie immer Proviant für den kleinen Hunger oder den ein oder anderen unfreiwilligen Umweg  bei sich tragen. Kohlenhydrate sorgen für Energie während der Wandertour und beschweren nicht unnötig. Getränke für ausreichende Flüssigkeitszufuhr dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Für den Notfall halten Sie ein Handy bereit. Eine Auszeit zu nehmen und vielleicht auch mal für Kinder und Enkelkinder nicht erreichbar zu sein, ist erlaubt. Für den Ernstfall ist es jedoch wichtig erreichbar zu sein und jederzeit Hilfe ordern zu können.

Alle Wanderutensilien verstauen Sie am besten in einem Rucksack mit gepolsterten Gurten. So wird das Gewicht gleichmäßig auf die Schultern übertragen und  Sie verfügen über voll Bewegungsfreiheit.


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