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Jeder der ins Rentenalter kommt, kennt die tägliche Tortur der Tabletteneinnahme. Und je älter man wird, desto mehr Medikamente muss man vermutlich zu sich nehmen. Oftmals sind es sogar bis zu zehn Tabletten am Tag. Da fällt es einem schon schwer, den Überblick zu behalten.

Damit bei Ihnen in Zukunft Ordnung im Tabletten-Wirrwarr herrscht, gibt es hier die wichtigsten Tipps im Umgang mit Medikamenten zusammengefasst.

Grundlegend ist bei der Einnahme von Arzneimitteln zu beachten, dass sie regelmäßig, in der richtigen Dosierung und zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden. Um bei der Dosierung nicht durcheinander zu kommen, ist eine Pillendose (auch Dosette genannt) sehr hilfreich. Diese haben für jeden Wochentag ein entsprechendes Fach und sind nach Tageszeit (morgens – mittags – abends – nachts) eingeteilt.

In jedem Falle sollte man die Medikamente immer mit einem Glas Wasser einnehmen. Somit kann der Wirkstoff besser ins Blut aufgenommen werden und die Wirkung setzt schneller ein.

Des Weiteren ist es empfehlenswert die Arzneimittel z. B. in einer Hausapotheke kühl, dunkel und trocken zu lagern, damit sie möglichst lange haltbar bleiben. Außerdem sollte regelmäßig das Verfallsdatum überprüft werden, damit die Medikamente nicht ihre Wirkung verlieren.

Grundsätzlich gilt: Damit keine mögliche Wechselwirkungen zwischen Medikamenten entstehen, müssen alle behandelnde Ärzte über die gesamte Tabletteneinnahme des Patienten informiert werden.


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