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Ein eigenständiges Leben und ein sicheres Zuhause sind gerade für ältere, kranke oder behinderte Menschen von hoher Wichtigkeit für ein positives Lebensgefühl. Wer aber hilft in häuslichen Notsituationen, beispielsweise wenn man es aufgrund von Kreislaufproblemen oder Verletzungen nicht mehr zum Telefon schafft?

Mit dem Ziel für die Gewissheit zu sorgen, dass immer Hilfe in der Nähe ist, wurde die Initiative Hausnotruf gegründet. Seit über 25 Jahren tragen Organisationen, Verbände und Unternehmen, wie z.B. das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter und Malteser zu mehr Sicherheit im Alter bei.

Hausnotruf per Knopfdruck – so einfach funktioniert‘s: Zunächst bekommt der Nutzer eine Notruf-Basisstation in der Wohnung installiert. Zusätzlich wird ein kleiner Notruf-Sender wie eine Uhr oder Kette immer am Körper getragen. Das ist praktisch, weil der Sender somit nicht stört und dennoch jederzeit schnell greifbar ist.

Wird der Notruf-Knopf gedrückt, geht der Alarm zuerst in der Hausnotruf-Zentrale ein. Dort erscheinen dem Mitarbeiter sämtliche Informationen zur Person, sowie zu Angehörigen, Krankheiten, Medikamenten etc. Über die Freisprechfunktion kann der Betroffene unkompliziert Hilfe anfordern.

Je nach Situation wird medizinische Versorgung angefordert oder die Angehörigen werden informiert. Die Hausnotruf-Zentrale hält derweil solange Kontakt mit dem Hilfsbedürftigen, bis Unterstützung eingetroffen ist.

Der Hausnotruf ist eine sinnvolle Rund-um-die-Uhr-Hilfe. Er ermöglicht vielen älteren Menschen auch im hohen Alter so lange wie möglich sicher in den eigenen vier Wänden leben zu können.


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