Glamping statt Camping

20.08.2013 pflegefreunde 0 Kommentare

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Nach jahrzehntelanger Arbeit entdecken insbesondere Senioren die „Reiselust“ in sich. Während in den jüngeren Jahren oftmals die Zeit zum Reisen fehlt, beginnt für viele Senioren mit dem Ruhestand nicht nur Freizeit, sondern auch die „Reisezeit“.

Besonders beliebt: Glamping. Aber was versteht man unter „glampen“? Ein neuer Begriff, der für viele Senioren jedoch gar nicht so unbekannt ist, wie es im ersten Moment scheint.

Durch die Nähe zur Natur, Geselligkeit und auch räumliche Flexibilität eignet sich für eine Seniorenreise häufig das „Campen“ … wäre da nicht der unbequeme und oftmals harte Boden, der insbesondere älteren Menschen eine solche Übernachtungsvariante unmöglich macht.“Glampen“ hingegen ist die luxuriöse Variante des Camping-Urlaubs für Senioren. Natur und Gesellschaft gibt es hier ebenfalls, übernachtet wird jedoch in bequemen Unterkünften. Und auch die sanitären Anlagen unterscheiden sich wesentlich in Ausstattung und Reinlichkeit von den herkömmlichen Camping-Sanitäranlagen.

Während beim normalen Campingurlaub sowohl Zelt, Schlafsäcke als auch der ein oder andere „Frühstücks-Proviant“ mit in das Reisegepäck wandern müssen, fällt beim „Glampen“ das Koffergewicht wesentlich geringer aus. Dank Schlafunterkunft und Versorgung vor Ort müssen sich Senioren darüber weder Gedanken machen – noch das schwere Gepäck transportieren oder gar tragen.

Mittlerweile gibt es sogar ganze Glamping-Dörfer in Europa, die aus mehreren luxuriösen Lodgezelten und Lodgsuiten bestehen. Alle Unterkünfte verfügen über fließend Wasser, Strom und oftmals auch eine eigene Küche. Kombiniert wird das Ganze durch die Lage mitten in der Natur mit dem gutvertrauten „Campinggefühl“.


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